MRT-Untersuchungen werden an hochmodernen 1,5 Tesla-Geräten durchgeführt.
Die Untersuchungen werden jeweils fragestellungsbezogen und nach vorhandener Kapazität den Geräten bzw. Standorten zugeordnet.
Unser Personal berät Sie gern dazu.
Für die Kernspintomografie gibt es spezielle Risiken, die beachtet werden müssen. Das bedeutet, dass die Untersuchung in folgenden Fällen nur bedingt möglich sein wird.
- Patienten mit implantierten elektronischen Geräten (Herzschrittmacher) werden in der Regel nicht untersucht.
- Patienten mit Innenohrimplantaten
- Pat. mit Metallsplittern, Drahtcerclagen und magnetisch gehaltenem Zahnersatz
- Pat. mit Gefäßclips, insbesondere im Kopfbereich
- schwangere Patientinnen (Untersuchungen in der Frühschwangerschaft werden in der Regel nicht durchgeführt und in späteren Stadien nur nach sorgfältiger Indikationsprüfung)
Wir bemühen uns sehr, lange Wartezeiten zu vermeiden. Bitte planen Sie jedoch immer sehr großzügig, auch das Lesen und Ausfüllen der notwendigen Dokumente kostet etwas Zeit. Des Weiteren kann es sein, dass durch Notfalluntersuchungen der Zeitplan nicht mehr eingehalten werden kann. Dafür bitten wir um Verständnis. Sollte es notwendig sein, den Darm für eine erfolgreiche Untersuchung zu kontrastieren, benötigen wir dazu weitere 30-60 Minuten!
Sollten Sie unter Platzangst leiden, bitten wir darum, dass Sie uns dies bereits bei der telefonischen Anmeldung mitteilen. Wir planen entsprechend etwas mehr Zeit für Sie ein. Es kann notwendig werden, ein angstlösendes Medikament zu injizieren, für diesen Fall benötigen Sie eine Begleitperson und unterliegen danach vielen Einschränkungen. Hierzu gibt es ein gesondertes Formular, welches wir Ihnen zur Vorbereitung gern auf Anforderung faxen können. Eine Untersuchung in einem offenen MRT ist an unserem Standort Halle Radiologie Steg 1 – Saale-Klinik möglich.