Evidia MVZ Radiologie Tempelhof
Mariendorfer Damm 26
12109 Berlin-Tempelhof
Telefon: +49 30-705 500 90 0
Fax: +49 30 705 500 90-11
Wir freuen uns auf Sie
Herzlich willkommen im Evidia MVZ Radiologie Tempelhof
Herzlich Willkommen auf der Internetseite des MVZ Radiologie Tempelhof mit den Abteilungen Zentrum für Computertomographie und Kernspintomographie (kurz MRCT) sowie dem Diagnostischen Brustzentrum Tempelhof (kurz DBT).
Auf den folgenden Seiten stellen sich unser Ärzte- und das Praxisteam vor und geben Ihnen einen Überblick unseres Leistungsspektrums. Mit Informationen zu den verschiedenen Untersuchungsmethoden und der Beantwortung relevanter Fragen möchten wir Sie optimal auf Ihre Untersuchung bei uns vorbereiten. Fachwissen verbunden mit modernster Medizintechnik ermöglicht es uns, Ihnen ein Höchstmaß an bildgebender Diagnostik zu liefern.
Wir besprechen mit Ihnen die bestmögliche Art der Untersuchungsmethode und erklären Ihnen auf Wunsch gern das Verfahren. Einen Überblick über unsere Medizintechnik können Sie sich schon hier verschaffen.
Darüber hinaus unterstützen wir unsere Patienten bei der Wahl geeigneter Therapielösungen.
In unserer Praxis stehen wir Ihnen für weitere Fragen gern persönlich zur Verfügung.
Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 9:00 - 18:00 Uhr und nach Vereinbarung
Telefon:
+49 30-705 500 90 0
Downloads Fragebögen
Leistungsüberblick
Unsere Leistungen
Die Kernspintomographie wird auch Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) genannt. Sie ist ein modernes diagnostisches Verfahren, das detailgetreue Schnittbilder des menschlichen Körpers ohne Einsatz von Röntgenstrahlen mit Hilfe eines Magnetfeldes und Radiowellen liefert.
Es handelt es sich um eine sehr sichere Untersuchungsmethode. Allerdings darf sie aufgrund des Magnetfeldes bei manchen Patienten mit Metallteilen im Körper, z.B. Herzschrittmachern, bestimmten Herzklappen oder Insulinpumpen nicht angewendet werden. Bitte informieren Sie uns Radiologen über Metallsplitter, Aneurysma-Clips, eine Spirale oder Tätowierungen.
Der Kernspin-Tomograph besitzt ein sehr starkes Magnetfeld, welches die Wasserstoffkerne des menschlichen Körpers ausrichtet. Sie gehen dadurch von einem energiearmen in einen energiereichen Zustand über. Danach werden Radiowellen erzeugt, die auf die Stelle des Körpers gerichtet sind, die abgebildet werden soll. Nach dem Abschalten der gepulsten Radiowellen gehen die Atomkerne wieder in den energiearmen Zustand zurück. Dabei senden sie Signale aus, die durch hochempfindliche Antennen gemessen werden können. Der Computer berechnet aus den Signalen die Schnittbilder der untersuchten Körperregionen.
Gehirn, Rückenmark, Bandscheiben, Knochen, Weichteile, Gelenkknorpel, Meniskus, innere Organe, die Brust und Blutgefäße können untersucht werden. Auch das Herz kann inzwischen sehr gut beurteilt werden. Schon geringfügige Veränderungen im Körper, wie z.B. kleinste Tumore oder kleine Entzündungsherde, können auf diese Weise entdeckt werden.
Die Computertomographie (CT) ist ein modernes diagnostisches Verfahren, das detailgetreue Schnittbilder des menschlichen Körpers unter Einsatz von Röntgenstrahlen liefert. Durch sehr dünne Schichten ist eine Darstellung mit hoher Auflösung möglich. Ein CT dauert je nach Untersuchungsregion und Fragestellung etwa 20 Sekunden – 10 Minuten.
Im Prinzip stehen sich auf einem rotierenden Ring ein Röntgenstrahler und ein Detektorensystem gegenüber. Im Zentrum dieses Ringes liegt der Patient mit seinem zu untersuchenden Organ bzw. Körperabschnitt. Durch Absorption beim Durchtritt durch den menschlichen Körper wird die Röntgenstrahlung geschwächt und dann vom Detektorensystem registriert, verbunden mit einer punktgenauen räumlichen Zuordnung der Schwächungswerte. Vereinfacht werden während einer 360-Grad-Drehung des CT-Systems je nach Gerät die Rohdaten von bis zu 64 Schichten aufgenommen und durch einen aufwendigen Rechenprozess zum fertigen Bild rekonstruiert.
Bei der CT von Organen oder der Blutgefäße ist es häufig sinnvoll, ein Kontrastmittel zu verabreichen, um krankhafte Prozesse besser erkennen zu können.
Orale barium- oder jodhaltige Kontrastmittel werden in der letzten Stunde vor Untersuchungsbeginn getrunken und kontrastieren bei Untersuchungen des Bauchraums oder der inneren Organe den Magen-Darm-Trakt. Die Patienten sollten zu solchen Untersuchungen nüchtern erscheinen.
Intravenöse jodhaltige Kontrastmittel führen zu einer verbesserten Darstellung der Blutgefäße sowie zur Kontrastierung von Tumoren oder sonstigen krankhaften Organveränderungen.
Vor der Gabe jodhaltiger Kontrastmittel ist eine Überfunktion der Schilddrüse auszuschließen. Des Weiteren darf keine Allergie gegen Jod vorliegen. Intravenöse Kontrastmittel dürfen bei relevanten Nierenfunktionsstörungen in der Regel nicht verabreicht werden. Bestimmte Metformin-haltige Diabetes-Medikamente müssen temporär abgesetzt werden. Grundsätzlich sollte eine Schwangerschaft vor der Computertomographie ausgeschlossen werden.
Knochendichtemessung
Osteoporose ist eine schleichende progressive Erkrankung. Ihre Spätfolgen sind Knochenbrüche, die meistens die Wirbelkörper oder den Oberschenkelhals betreffen. Wirbelkörperbrüche treten bei Osteoporose häufig ohne einen adäquaten Unfall auf, z.B. durch das Anheben leichter Gegenstände. Sie führen meistens zu akuten Rückenschmerzen. Auch eine Abnahme der Körpergröße im Alter um mehrere Zentimeter ist ein Hinweis auf eine Osteoporose.
Über 50 Prozent der über 50-jährigen haben eine verminderte Knochendichte oder Osteoporose, Frauen doppelt so häufig wie Männer. Zusätzliche Risikofaktoren sind Diabetes mellitus, Cortisontherapie, Rauchen, Ovarektomie (entfernte Eierstöcke), Klimakterium, Medikamente bei Brust- u. Prostatakrebs, mangelnde Bewegung und auch eine familiäre Belastung.
Die verminderte Knochendichte (Osteopenie) und Osteoporose sind medikamentös behandelbar. Durch eine frühzeitige Behandlung kann das Risiko für Knochenbrüche deutlich reduziert werden, bei frühem Behandlungsbeginn ist sogar eine Heilung der Osteoporose möglich. Je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto größer ist der Therapieerfolg. In jüngeren Jahren bzw. bei noch nicht manifester Osteoporose kommt der Prophylaxe eine entscheidende Bedeutung zu.
Was sind Individuelle Gesundheits-Leistungen kurz „IGeL“ genannt?
Bei den so genannten IGeL handelt es sich nach einer Definition der Kassenärztlichen Bundesvereinigung um ein „qualifiziertes ärztliches Angebot“ für gesundheitsbewusste gesetzlich versicherte Patienten. Hierbei steht nicht die Behandlung von erkrankten Patienten im Vordergrund, sondern die vom Arzt angebotene Leistung zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit. In vielen Fällen reichen die Vorsorgeangebote der gesetzlichen Krankenkassen hinsichtlich Altersvorgabe und Untersuchungsintervallen nicht aus, um Ihre individuellen Krankheitsrisiken rechtzeitig zu erkennen bzw. angemessen abzuklären. Technologien wie z.B. die Digitale Mammographie, die Knochendichtemessung oder so genannte „Virtuelle Untersuchungen“ werden als Vorsorgemaßnahmen nicht von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert.
Unsere IGeL – Angebote:
- Digitale Mammographie
- Sonographie und Elastographie
- MR-Mammographie (MRT der Brust)
- Optipack (Digitale 1 Ebenen-Mammographie und MR-Mammographie)
- Knochendichtemessung
- Gefäßscreening mit MRT (MR-Angiographie)
Unser IGeL-Paket speziell für die Brustkrebsvorsorge beinhaltet die Digitale Mammographie, die ergänzende hochauflösende Sonographie sowie das ärztliche Beratungsgespräch mit der Erhebung des persönlichen Risikoprofils und die sofortige Befundmitteilung. Mehr Informationen auf der Seite des Diagnostischen Brustzentrum Tempelhofs (DBT)
In einem Vorgespräch klären wir, welche diagnostischen Maßnahmen für Sie in Frage kommen.
Für die Grundversorgung werden die Kassenleistungen über die Chipkarte abgerechnet. Für IGeL- Leistungen erstellen wir Privatrechnungen auf der Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Eine Erstattung der IGeL-Leistungen durch die Kassen ist nicht möglich.
Entscheiden Sie selbst, wie wertvoll Ihnen Ihre Gesundheit ist. Wir stehen Ihnen für weitere Fragen gerne zur Verfügung!
Das Team
Das Team Evidia MVZ Radiologie Tempelhof
Mit unserem erfahrenen Team hochqualifizierter Fachärzte und Radiologen, modernster technologischer Ausstattung und präziser bildgebender Diagnostik bieten wir Ihnen die bestmögliche Versorgung.

Dr. med. Jörg Büsselberg
Facharzt für Diagnostische Radiologie

Andreas Gierke
Facharzt für Diagnostische Radiologie

Dipl.-Med. Jacqueline Janke
Fachärztin für Diagnostische Radiologie

Elke Magerl
Fachärztin für Radiologie

Sven Lüssem
Facharzt für Diagnostische Radiologie

Dr. med Susanne Bahner
Fachärztin für Diagnostische Radiologie


