Zweigpraxis Radiologie Jade-Weser in Brake

MVZ Radiologie Jade-Weser GmbH, Brake

by Evidia Group
Claußenstr. 3 St. Bernhard-Hospital
26919 Brake/Unterweser

Telefon: +49 44 01 85 98 5 0
Fax: +49 44 01 85 98 5 14

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Wir freuen uns auf Sie

Herzlich willkommen im MVZ Radiologie Jade-Weser GmbH, Brake

Die Radiologie Jade-Weser ist eine radiologische Gemeinschaftspraxis mit fünf Praxisstandorten (2x in Varel, Nordenham, Brake und Bremen). Wir möchten unseren Patienten in einem angenehmen Ambiente eine optimale Versorgung bieten. Um lange Wartezeiten zu verhindern, offerieren wir Ihnen auch eher ungewöhnliche Untersuchungszeiten.

Wir hoffen, dass Sie sich bei uns wohlfühlen!

Telefonische Erreichbarkeit
Mo. - Do.: 08:00 - 16:00 Uhr
Fr.: 08:00 - 12:00 Uhr
Röntgensprechstunde
Mo - Do.: 08:30 - 16.00 Uhr
Fr.: 08:30 - 14:00 Uhr
ohne Terminvergabe 
Anmeldung
MRT, CT,Schmerztherapie und Interventionen nur nach Terminabsprache

Telefon:
+49 44 01 85 98 5 0

Wir bieten mehr

Standort-Besonderheiten

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Parkplätze

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Barrierefreiheit

Leistungsüberblick

Unsere Leistungen

Namensgeber: Wilhelm Conrad Röntgen als Erstbeschreiber der sogenannten X-Strahlen.

Durch Schwächung der Röntgenstrahlen in dem Patienten entsteht eine ungleiche Energieverteilung der Strahlung hinter dem Patienten, die mittels eines Filmes (heutiger Standard: eines digitalen Bildempfängers) sichtbar gemacht werden kann. Das ermöglicht Einsicht in den Körperaufbau des Patienten.

Nativröntgen ist eine Untersuchung des Patienten ohne Anwendung von Kontrast- oder anderen Hilfsmitteln. Es ermöglicht z.B. das Erkennen von Knochenbrüchen, Verrenkungen, bestimmten Tumoren, Gelenkverschleiß, entzündlichen Veränderungen und Störungen bestimmter Organfunktionen (Herzleistungsschwäche oder Darmträgheit).

Funktionsaufnahmen sind Untersuchungen von Körperteilen in bestimmten Haltungen, auch durch Anwendung von äußerem Druck (gehaltene Aufnahmen). Sie ermöglichen die Erkennung von Gleitwirbeln, funktionsabhängigen Einengungen des Rückenmarkskanales, aber auch von Bänderrissen.

Kontrastmitteluntersuchungen sind organbezogen. Da das Kontrastmittel über die Körperfunktion an den Zielort gebracht wird, ergeben sich Möglichkeiten der Funktionsbeurteilung.

Die MRT ist eine Schnittbilddiagnostik, die im Gegensatz zur CT keine Röntgenstrahlung verwendet, sondern auf der Basis eines Magnetfeldes funktioniert.

Wie funktioniert die MRT?

Es werden Hochfrequenzsignale in den Körper eingestrahlt, die je nach Gewebezusammensetzung ein unterschiedliches „Echo“ auslösen, das zur Berechnung der Bilddaten über Antennen empfangen wird. Daher kann diese Untersuchung auch in der Schwangerschaft angewendet werden.

Wann wird sie durchgeführt?

Die MRT ist insbesondere für die Diagnostik der Weichteile, weniger gut für Knochenprozesse geeignet. Für Knochenprozesse ist die CT zumeist besser geeignet.
Ihr behandelnder Arzt und auch wir als Radiologen überlegen uns, ob in Ihrem speziellen Fall die MRT oder die CT die aussagekräftigsten Bilder liefern kann.

Hauptanwendungsgebiete sind die Diagnostik von Bandscheibenschäden, Gelenkveränderungen (Knorpelschäden, Meniskusläsionen, Bandläsionen, Weichteiltumoren und Sehnen(an)risse) sowie von entzündlichen oder tumorösen Hirnveränderungen.
Auch Durchblutungsstörungen am Gehirn lassen sich hervorragend nachweisen.

Eine besondere Untersuchungstechnik mit Kontrastmittelgabe erlaubt eine der „blutigen“ Arteriendarstellung fast ebenbürtige Darstellung der Arterien, so dass Gefäßeinengungen oder gar Verschlüsse sehr gut nachweisbar sind.

Aus gerätetechnischen Gründen möchten wir diese Art von Untersuchungen bevorzugt am Standort Varel empfehlen.

Was muss im Vorfeld beachtet werden?

Da die MRT als Magnetfelduntersuchung durch alle magnetischen Fremdkörper massiv beeinflusst wird, bestehen Gegenanzeigen für eine MRT-Untersuchung in folgenden Fällen:

  • Einsprengungen von metallenen Fremdkörpern (Granatsplitter bei Älteren)
  • Herzschrittmacher!! (MRT nicht möglich)
  • Ältere künstliche Herzklappen (die moderneren sind MR-tauglich, der Hersteller bescheinigt das zumeist im Klappenpaß)
  • 3 Monate nach einer Gefäßstentimplantation sollte keine MR erfolgen, um Stentverlagerungen auszuschließen

Künstliche Gelenke und OP-Material nach operativer Versorgung von Brüchen moderner Bauart sind generell als MR-tauglich anzusehen. Lediglich in unmittelbarer Nachbarschaft der Implantate ist mit einer reduzierten Bildqualität zu rechnen. Es ist zudem möglich, dass bei der Untersuchung im Bereich der Implantate ein gewisses Wärmegefühl auftritt.

Einige Fragestellungen machen die intravenöse Gabe von Kontrastmitteln erforderlich.
Patienten, die gegen Röntgenkontrastmittel allergisch sind, können mit MR-Kontrastmitteln untersucht werden, da diese chemisch völlig anders aufgebaut sind. Als Gegenanzeige zur MR-Kontrastmittelgabe gilt jedoch eine Nierenfunktionsstörung von unter 30% der Normalleistung.

Wie läuft die Kernspin-Tomographie ab?

Die Eine Untersuchung dauert in der Regel ca. 15-20 Minuten. Sollte eine Kontrastmittelgabe erforderlich sein verlängert sich die Untersuchung um 5 bis 10 Minuten. Während dieser Zeit befinden Sie sich im Tunnel des MRT, was von einigen Patienten nicht gut toleriert wird.
Diesen Patienten raten wir sich vom Hausarzt etwas zur Beruhigung verschreiben zu lassen.
Da diese Medikamentengabe auch noch nach der Untersuchung abgeschwächt weiterwirkt, sollen die Patienten nach der Untersuchung nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.

Sollte also bei Ihnen eine Angst von engen Räumen bestehen und eventuell eine medikamentöse Beruhigung anstehen, so bitten wir Sie, sich zur Untersuchung bringen zu lassen.

Unter bestimmten Vorraussetzungen ist auch eine Untersuchung in einem offenem System möglich. Auf der Seite Radiologie Jade-Weser Varel erhalten Sie weitere Informationen.

Was ist die Computertomographie?

Die CT wurde entwickelt, um eine Schichtbilddiagnostik zu ermöglichen.
Das bedeutete zunächst nur, dass Querschnitte des Körpers oder dessen Teile zweidimensional angefertigt werden konnten. Zwischenzeitlich wurde die Spiral-CT entwickelt, die zusammen mit Mehrfachdetektoren und der besseren Software heute Schnitte in beliebiger Orientierung durch den Körper möglich macht und außerdem bis zu 3-D-Darstellungen des Körpers oder seiner Organe reicht. Außerdem sind Darstellungen der Gefäße möglich.
 

Wie funktioniert die CT?

Die CT arbeitet mit Röntgenstrahlen. Sie ist trotz dieser Tatsache das „Arbeitspferd“ der Radiologie geworden, da sie viele Diagnosen erst ermöglicht, die mit „normalem“ Röntgen nicht sicher zu stellen sind.

Anwendungsgebiete:

Hauptsächlich wird die CT angewandt zur Tumorabklärung und ggf. Festlegung der Ausbreitung von Tumoren sowie zur Differenzierung gegenüber gutartigen Organveränderungen.

Besonders gut kann die CT Knochenstrukturen zur Darstellung bringen, was sie auch bei der Frage nach komplizierten Verletzungen und der notwendigen Therapieplanung unverzichtbar macht.
Aber nicht nur Knochenverletzungen lassen sich nachweisen, sondern auch unfallbedingte Verletzungen innerer Organe. Weiterhin ermöglicht die CT bei Schlaganfällen die Differenzierung von Blutung oder Hirninfarkt, was für die Therapiewahl ausschlaggebend ist. Auch die Frage nach Bandscheibenschäden, insbesondere nach Vorfällen ist mit dieser Methode besonders gut gegenüber verschleißbedingten Einengungen des Rückenmarkkanales und der Nervenaustrittslöcher abgrenzbar. Das hat insoweit Bedeutung, als bei degenerativen Veränderungen, wo immer möglich, nicht operiert wird.

Bei Fragen außerhalb des Knochensystems wird die CT meistens mit intravenöser Kontrastmittelgabe erfolgen, was wegen der unterschiedlichen Durchblutung verschiedener gut- und bösartiger Organveränderungen in den meisten Fällen bereits vor einer Operation eine Aussage über eine zu erwartende Tumorart zulässt. Davon ist heute die Wahl der Operationsmethode bereits im Vorfeld festzulegen.

Was muss im Vorfeld beachtet werden?

Folgende Fragen sind wegen des möglichen Risikos von unerwünschten Kontrastmittelnebenwirkungen vor der Untersuchung zu klären:

Bestehende Allergie gegen Kontrastmittel oder Jod?
Besteht eine Schilddrüsenüberfunktion?
Liegt eine Nierenfunktionsstörung vor?

Interventionen sind eingreifendere therapeutische und/oder diagnostische Maßnahmen.
Sie dienen der Behandlung krankhafter Prozesse oder zur Entnahme von Gewebeproben zur Diagnostik.

Da bei diesen Maßnahmen durchaus mit Komplikationen zu rechnen ist, sind sie im ambulanten Bereich nicht durchführbar und den Patienten vorbehalten, die stationär in den von uns betreuten Krankenhäusern aufgenommen sind.

Sollten bei Ihnen Notwendigkeiten zu derartigen Maßnahmen festgestellt worden sein, so wird der behandelnde Krankenhausarzt alles mit Ihnen genau besprechen.
Ebenso wird auch von uns eine individuelle Aufklärung über Nutzen sowie Risiken und Nebenwirkungen erfolgen.

Die CT-gesteuerte periradikuläre Therapie, auch bekannt als PRT, ist eine minimalinvasive Behandlung von Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, die durch einen eingeklemmten Nerv verursacht werden.

Während der Behandlung wird der Patient bzw. die Patientin auf dem Bauch liegend auf einem CT-Tisch positioniert. Unter CT-Kontrolle wird eine Nadel in den betroffenen Bereich der Wirbelsäule eingeführt. Die genaue Position der Nadel wird mithilfe von CT-Bildern überwacht.

Dann wird eine Mischung aus einem lokalen Betäubungsmittel und einem Kortison in die Nähe des betroffenen Nervs injiziert. Das Betäubungsmittel reduziert die Schmerzen, während das Kortison eine entzündungshemmende Wirkung hat und Schwellungen im Bereich des eingeklemmten Nervs reduziert.

Die Behandlung dauert meist nur wenige Minuten und wird hier ambulant durchgeführt. Der Patient bzw. die Patientin kann nach der Behandlung normalerweise nach Hause gehen und seine/ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen.

Die CT-gesteuerte periradikuläre Therapie ist eine sichere und effektive Methode zur Linderung von Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule. Sie wird häufig bei Bandscheibenvorfällen, Wirbelkanalverengungen oder Wirbelgleiten eingesetzt.

Die CT- bzw. MR-Angiographie ist eine bildgebende Methode, um die Blutgefäße im Körper darzustellen und zu untersuchen.

Während der Untersuchung wird der Patient bzw. die Patientin auf einem Tisch positioniert und in die Untersuchungsröhre des CT- oder MR-Geräts eingeführt. Das Gerät erzeugt hochauflösende Bilder des Körpers und der Blutgefäße, die durch eine Injektion eines speziellen Kontrastmittels sichtbar gemacht werden.

Das Kontrastmittel wird in eine Vene injiziert und strömt durch die Blutgefäße. Währenddessen werden in kurzen Intervallen Bilder aufgenommen, um das Kontrastmittel in Echtzeit durch die Blutgefäße zu verfolgen.

Die CT-/MR-Angiographie kann bei Verdacht auf Verengungen, Verschlüsse oder Aussackungen der Blutgefäße eingesetzt werden, um Diagnosen zu stellen oder vor einer Behandlung genaue Informationen über die Position und Ausdehnung der Gefäße zu erhalten.

Die CT-/MR-Angiographie ist eine sichere und nicht-invasive Methode zur Untersuchung der Blutgefäße, die oft bevorzugt wird, um invasive Verfahren wie Angiographien zu vermeiden.

Das Team

Team Radiologie Jade-Weser

Die Radiologie Jade-Weser ist eine radiologische Gemeinschaftspraxis mit fünf Praxisstandorten (2x in Varel, Nordenham, Brake und Bremen). Geleitet wird sie von unseren folgenden Fachärzten/ Fachärztinnen für Radiologie:

Sabine Busche

Geschäftsführung und Standortleitung, Fachärztin für Radiologie

Vadym Korn

Angestellter Arzt

Ausstattung

Unsere technischen Geräte

MRT: Canon Vantage Titan

CT: Canon Aquilion Lightning SP

Röntgen: Multix Impact C