23.03.2026

Evidia und Icon entwickeln Partnerschaft in Deutschland weiter: Dirk Wördemann übernimmt Führungsrolle

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Mit Dirk Wördemann gewinnt die Partnerschaft zwischen Evidia und Icon in Deutschland zusätzliche Führungserfahrung für die nächste Entwicklungsphase – mit dem gemeinsamen Ziel, den Zugang zu hochwertiger Krebsversorgung weiter zu stärken.

Mit der Ernennung von Dirk Wördemann gehen Evidia und Icon den nächsten Schritt in der Weiterentwicklung ihrer Partnerschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht dabei ein gemeinsames Ziel: den Zugang zu hochwertiger, gut koordinierter und wohnortnaher Krebsversorgung weiter zu stärken.

Evidia bringt dafür seine starke lokale Expertise in Radiologie und Strahlentherapie, seine breite Präsenz in Deutschland und die Nähe zu Patientinnen und Patienten ein. Icon ergänzt diese Stärken durch internationale onkologische Erfahrung, technologische Innovation und ein integriertes Versorgungsverständnis. Gemeinsam entsteht so eine Partnerschaft, die darauf ausgerichtet ist, Diagnostik, Therapie und persönliche Begleitung noch enger miteinander zu verbinden.

Für Selma Heinrich, CEO Evidia Germany, ist die Besetzung deshalb weit mehr als eine Personalentscheidung. Mit Dirk gewinne Evidia eine Führungspersönlichkeit, die viel Erfahrung in der Weiterentwicklung komplexer Gesundheitsorganisationen mitbringt. Zugleich sei seine Ernennung ein wichtiger nächster Schritt in der Partnerschaft mit Icon.

Dirk Wördemann wird dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen weiter zu vertiefen und die weitere Entwicklung der gemeinsamen Aktivitäten in Deutschland zu unterstützen. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Führung ambulanter Gesundheitsorganisationen und bringt besondere Expertise in Organisationsentwicklung, Governance und operativer Exzellenz mit.

Auch aus Sicht von Icon ist die Ernennung ein wichtiger Baustein für die weitere Entwicklung der gemeinsamen Aktivitäten in Deutschland. Mark Middleton, CEO der Icon Group, betont, dass Dirks operative Erfahrung, sein Verständnis für das deutsche Gesundheitswesen und seine Fähigkeit, Organisationen gemeinsam mit Menschen weiterzuentwickeln, für die nächsten Schritte sehr wertvoll sein werden.

Dirk Wördemann selbst sieht in der neuen Aufgabe vor allem die Chance, Menschen, Kompetenzen und Perspektiven zusammenzubringen. Evidia und Icon verbinde ein gemeinsamer Anspruch an Qualität, Zusammenarbeit und patientenzentrierte Versorgung. Genau darin liege die Grundlage, um die Krebsversorgung in Deutschland gemeinsam weiterzuentwickeln.

Gerade in der Onkologie ist dieses Zusammenspiel entscheidend: Die Versorgung bleibt in den vertrauten Strukturen vor Ort verankert und wird zugleich durch zusätzliche internationale Expertise, technologische Innovation und neue Impulse weiter gestärkt. So können Patientinnen und Patienten auch künftig von einer Versorgung profitieren, die medizinische Qualität, Verlässlichkeit und Nähe verbindet.

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